Mit Charles Gounods Faust feiert am 8. Februar 2026 die dritte Neuproduktion der Spielzeit 2025/26 im Nationaltheater Premiere.
Der alternde Gelehrte Faust schließt in seiner existenziellen Verzweiflung einen Pakt mit dem Teufel: Méphistophélès verspricht ihm ewige Jugend und Liebe im Tausch gegen seine Seele. Faust verliebt sich in die junge Marguerite, verlässt sie jedoch bald. In ihrer Verzweiflung tötet sie das gemeinsame Kind, verfällt dem Wahnsinn, und geht dennoch als moralisch Überlegene aus der Begegnung mit Faust hervor.
In der Inszenierung von Lotte de Beer und unter der Musikalischen Leitung von Nathalie Stutzmann, die ihr Hausdebüt am Pult des Bayerischen Staatsorchesters gibt, entfaltet sich ein zeitloses Werk über Moral, Verantwortung und den Konflikt zwischen Gut und Böse. Die Titelpartien werden gesungen von Jonathan Tetelman (Le docteur Faust), Kyle Ketelsen (Méphistophélès) und Olga Kulchynska (Marguerite).
Eine Kooperation von Arte concert, BR Klassik und der Bayerischen Staatsoper.
Mit Charles Gounods Faust feiert am 8. Februar 2026 die dritte Neuproduktion der Spielzeit 2025/26 im Nationaltheater Premiere.
Zur Einstimmung auf die Premiere von Faust geben Nathalie Stutzmann (Musikalische Leitung) Jonathan Tetelman (Le docteur Faust) und Olga Kulchynska (Marguerite) im Gespräch mit Sylvia Schreiber, Einblicke in die aktuelle Neuproduktion an der Bayerischen Staatsoper.
Die Premiere am Sonntag, 8. Februar 2026, wird live auf Staatsoper.tv übertragen - präsentiert von Arte concert in Kooperation mit BR Klassik.
Der alternde Gelehrte Faust schließt in seiner existenziellen Verzweiflung einen Pakt mit dem Teufel: Méphistophélès verspricht ihm ewige Jugend und Liebe im Tausch gegen seine Seele.
In der Inszenierung von Lotte de Beer und unter der Musikalischen Leitung von Nathalie Stutzmann, die ihr Hausdebüt am Pult des Bayerischen Staatsorchesters gibt, entfaltet sich ein zeitloses Werk über Moral, Verantwortung und den Konflikt zwischen Gut und Böse.
